Singapur - Italien 3:4
19. Mai 2003, 19:12
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Singapur - Italien 3:4 (2:3,1:0,0:1) Sporthalle, Wünnewil – 163 Zuschauer SR: Flinkman/Kärkkäinen (FIN). Tore: 8. Boschi (Gambetta) 0:1, 10. J. Quek (Loo) 1:1, 16. J. Quek 1:2, 16. Di Cola (Boschi) 2:2, 17. Boschi (Gori) 2:3, 40. Chen (Ibrahim) 3:3, 53. Zacheo (Durizzo) 3:4 Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen Singapur, 4-mal 2 Minuten gegen Italien Bemerkungen: 18. Lattenschuss Italien (Pondaco), 56. Postenschuss Singapur (J. Quek) 57. Postenschuss Singapur (Chen), 58. Time-Out Singapur (danach Singapur teilweise ohne Torhüter) Beste Spielerinnen: J. Quek (Singapur), Vitetti (Italien) Torschüsse: Singapur 27, Italien 32 Singapur: Lee, Fan, Wong, Fu, J. Quek, M. Quek, Seah, Cheong, Chan, Liu, Chen, Tan, Meiting, Loo, Ng, Khng, Koh, Chia, Ibrahim, See Italien: Vitetti, De Antoni, Pecoraro, Zacheo, Micheli, Durizzo, Pondaco, Viecelli, Gambetta, Boschi, Gori, Di Cola, Marotta, Frija, Monteduro, Fischione, Gruber, Crivella, Di Gennaro
In den ersten paar Minuten entwickelte sich ein interessantes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Nach einem schnellen Konter ging Italien durch Boschi in der 8. Minuten in Führung. Der Ausgleich fiel nur kurze Zeit später, als von beiden Mannschaften je eine Spielerin auf der Strafbank sass. In der 16. Minute ging es Schlag auf Schlag: Zuerst ging Singapur erstmals in diesem Spiel in Führung, nur 6 Sekunden später (direkt nach dem Wiederanspiel) konnte Italien aber wieder ausgleichen. Für Italien kam es noch besser, nur weitere 29 Sekunden später gingen die Südeuropäerinnen erneut in Führung. Singapur dominierte das zweite Drittel klar, der verdiente Ausglich viel aber erst in der letzten Minute durch Chen. Auch im letzten Drittel war das Spiel geprägt von vielen Szenen vor beiden Toren. Singapur gefiel mit einem gepflegten Spiel aus der Defensive – Italien blieb mit schnellen Kontern gefährlich. Genau einer dieser Konter nutzte Zacheo in der 53. Minute zum 3:4 für Italien. In den letzten Minuten wollte Singapur den Ausgleich erzwingen. Nach dem Time-Out kurz vor Schluss ersetzten sie sogar den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler. Der Torerfolg blieb ihnen aber vergönnt, sie scheiterten immer wieder an der italienischen Torhüterin oder an einem der vielen Beine, Stöcke etc. der Verteidiger.